Die Nidderstars

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NEUES JAHR   NEUES STÜCK


NidderStars präsentieren „Ich habe nichts getan“ 


Die Uhr tickt, der Vorhang liegt in greifbarer Nähe: Beim NidderStars-Projekt „Ich habe nichts getan“ von Brigitte Wilhelmy sind wir im Endspurt. Viele Szenen und eine wichtige Botschaft, die nur darauf wartet, erzählt zu werden.


Worum es geht:

  • Eine scheinbar unschuldige Frage: Was, wenn niemand wirklich nichts tut? Wer trägt Verantwortung, wer schaut nur zu, wer mischt sich ein?
  • Ein Ensemble aus mutigen Stimmen, das die Lüge der Alltäglichkeit entlarvt – mit scharfem Blick und überraschender Wärme.


Wir laden Sie ein, mit uns den Abschluss eines spannenden Kapitels zu feiern: Nehmen Sie Platz, lassen Sie sich von der Szene tragen und diskutieren Sie mit – über Verantwortung, Schweigen und den Moment, in dem einfach mal nichts getan wird – oder doch?


Herzlichst Ihr NidderStars-Team


Die Handlung:


Luisa ist tot. Selbstmord. Sie hat eine Überdosis Schlaftabletten geschluckt, weil sie das wochenlange Ärgern, Hänseln, Bedrohen und Erpressen, das auf Neudeutsch „Mobbing“ heißt, nicht mehr ausgehalten hat. Ihre Mitschülerin Donna spricht freimütig über ihr Verhältnis zu Luisa: „Warum wir Luisa geärgert haben? Keine Ahnung ... machte einfach Bock. Wir haben immer mal jemanden auf dem Kieker, ganz egal wen ... Das Stück wird rückwirkend, aus der Sicht einer beteiligten Schülerin erzählt. Es beginnt mit einem Zeitungsbericht über den Selbstmord, danach beginnt das Verhör von Emily, die in Rückblicken von den Qualen erzählt, die Luisa in ihrer Klasse ertragen musste.